soRec unterstützt die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen

Als innovatives Recyclingunternehmen und verantwortungsvoller Arbeitgeber können wir unsere Stärken und Ambitionen insbesondere für die Sustainable Development Goals 9, 10, 13 und 17 einsetzen. soRec setzt konsequent auf technologischen Fortschritt, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Durch Recycling werden der Energiebedarf für die Gewinnung von Rohstoffen drastisch gesenkt und die Eingriffe in die Natur reduziert. Dabei entwickeln wir kontinuierlich Lösungen, die unsere Recyclingprozesse noch nachhaltiger machen. Nicht von ungefähr ist Elektro-Altgeräte-Recycling von soRec bereits seit 2010 klimaneutral – als erstes erste Schweizer Unternehmen der Branche!

„Ziel 9: Eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen

Eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen Investitionen in die Infrastruktur – Verkehr, Bewässerung, Energie sowie Informations- und Kommunikationstechnologie – sind entscheidend für eine nachhaltige Entwicklung und für die Stärkung der Gemeinschaften in vielen Ländern. Es ist seit langem bekannt, dass steigende Produktivität und Einkommen sowie die Verbesserung der Gesundheits- und Bildungsergebnisse Investitionen in die Infrastruktur erfordern.

Das verarbeitende Gewerbe ist ein wichtiger Motor für die wirtschaftliche Entwicklung und Beschäftigung. Derzeit liegt die Wertschöpfung des verarbeitenden Gewerbes pro Kopf in den am wenigsten entwickelten Ländern jedoch nur bei 100 US-Dollar, verglichen mit über 4.500 US-Dollar in Europa und Nordamerika. Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Emissionen von Kohlendioxid bei der Herstellung. Die Emissionen sind in den letzten zehn Jahren in vielen Ländern zurückgegangen, weltweit ist der Rückgang aber unterschiedlich schnell gewesen.

Technologischer Fortschritt bildet die Basis für die Erreichung von Umweltzielen, wie der verbesserten Ressourcen- und Energieeffizienz. Ohne Technologie und Innovation wird es keine Industrialisierung geben, und ohne Industrialisierung wird es keine Entwicklung geben. Es müssen mehr Investitionen in Hightech-Produkte getätigt werden, um die Effizienz zu steigern, und ein Fokus muss der Ausbau von Mobilfunkdiensten sein, die die Verbindungen zwischen den Menschen verbessern.”

Quelle: unric.org/de/17ziele/sdg-9/

 

 

„Ziel 10: Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern

Die internationale Gemeinschaft hat erhebliche Fortschritte gemacht, um Menschen aus der Armut zu befreien. Die am stärksten gefährdeten Nationen – wie die am wenigsten entwickelten Länder, die Binnenentwicklungsländer und die kleinen Inselentwicklungsländer – schreiten weiterhin in der Armutsbekämpfung voran. Allerdings bestehen immernoch Ungleichheiten und große Unterschiede beim Zugang zu Gesundheits-, Bildungseinrichtungen und anderen Gütern.

Es herrscht wachsender Konsens darüber, dass Wirtschaftswachstum, wenn er nicht integrativ gestaltet wird und die drei Dimensionen der nachhaltigen Entwicklung – Wirtschaft, Soziales und Umwelt – umfasst, allein nicht ausreichend ist, um Armut zu reduzieren. Glücklicherweise hat sich die Einkommensungleichheit sowohl zwischen den Ländern als auch innerhalb der Länder verringert. Derzeit ist das Pro-Kopf-Einkommen von 60 der 94 Ländern, von denen Daten vorliegen, schneller gestiegen, als der nationale Durchschnitt. Auch bei der Schaffung günstiger Zugangsbedingungen für Exporte aus den am wenigsten entwickelten Ländern wurden einige Fortschritte erzielt.

Um Ungleichheiten abzubauen, sollten politische Maßnahmen grundsätzlich universell sein und den Bedürfnissen benachteiligter und marginalisierter Bevölkerungsgruppen Rechnung tragen. Es bedarf einer stärkeren zollfreien Behandlung und der Fortsetzung der Förderung von Exporten aus Entwicklungsländern sowie einer Erhöhung des Stimmanteils der Entwicklungsländer im IWF. Schließlich können technologische Innovationen dazu beitragen, die Kosten für den Geldtransfer von Wanderarbeitnehmerinnen und -nehmern zu senken.”

Quelle: unric.org/de/17ziele/sdg-10/

 

 

„Ziel 13: Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen

Der Klimawandel betrifft heute jedes Land auf allen Kontinenten. Er wirkt sich negativ auf die Volkswirtschaften und das Leben jedes Einzelnen aus, wofür Menschen, Gemeinden und Länder schon heute und auch in Zukunft zahlen. Die Wetterverhältnisse ändern sich, der Meeresspiegel steigt, die Wetterereignisse werden immer extremer und die Treibhausgasemissionen erreichen heute die höchsten Werte in der Geschichte. Ohne entsprechende Maßnahmen dürfte die durchschnittliche Oberflächentemperatur der Welt in diesem Jahrhundert drei Grad Celsius überschreiten. Am stärksten betroffen sind die Ärmsten und Schwächsten.

Erschwingliche, ausbaufähige Lösungen sind jetzt verfügbar, damit Länder zu saubereren, widerstandsfähigeren Volkswirtschaften übergehen können. Das Tempo des Wandels beschleunigt sich, da immer mehr Menschen auf erneuerbare Energien und eine Reihe anderer Maßnahmen zurückgreifen, die die Emissionen reduzieren und die Anpassungsbemühungen erhöhen werden. Der Klimawandel ist jedoch eine globale Herausforderung, die keine nationalen Grenzen kennt. Es ist ein globales Problem, dessen Lösungen auf internationaler Ebene koordiniert werden müssen.

Um die globale Reaktion auf die Bedrohung durch den Klimawandel zu verstärken, haben die Länder auf der COP21 in Paris das Übereinkommen von Paris angenommen, das im November 2016 in Kraft getreten ist. In der Vereinbarung haben sich alle Länder darauf geeinigt, den globalen Temperaturanstieg auf deutlich unter zwei Grad Celsius zu begrenzen. Bis April 2018 hatten 175 Parteien das Pariser Abkommen ratifiziert und zehn Entwicklungsländer hatten ihre ersten nationalen Anpassungspläne zur Reaktion auf den Klimawandel vorgelegt.”

Quelle: unric.org/de/17ziele/sdg-13/

 

 

„Ziel 17: Umsetzungsmittel stärken und die Globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung mit neuem Leben erfüllen

Eine erfolgreiche Agenda für nachhaltige Entwicklung erfordert Partnerschaften zwischen Regierungen, dem Privatsektor und der Zivilgesellschaft. Diese integrativen Partnerschaften, die auf geteilten Prinzipien, Werten und einer gemeinsamen Vision entlang gemeinsamer Ziele basieren, die Menschen und den Planeten in den Mittelpunkt stellen, sind auf globaler, regionaler, nationaler und lokaler Ebene notwendig.

Es sind dringende Maßnahmen erforderlich, um die transformative Kraft von Milliarden US-Dollar an privaten Ressourcen zu mobilisieren, umzuleiten und freizusetzen, und die Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Langfristige Investitionen, einschließlich ausländischer Direktinvestitionen, sind in kritischen Bereichen, insbesondere in Entwicklungsländern, erforderlich. Dazu gehören nachhaltige Energie, Infrastruktur und Verkehr sowie Informations- und Kommunikationstechnologien. Der öffentliche Sektor muss eine klare Richtung vorgeben. Überprüfungs- und Überwachungsrahmen, Vorschriften und Anreizstrukturen, die solche Investitionen ermöglichen, müssen umgerüstet werden, um Investitionen anzuziehen und die nachhaltige Entwicklung zu stärken. Die nationalen Aufsichtsmechanismen, wie die obersten Rechnungskontrollbehörden und die Aufsichtsfunktionen der Gesetzgeber, sollten verstärkt werden.”

Quelle: unric.org/de/17ziele/sdg-17/

 

 

Erfahren Sie mehr über unsere Engagements

Klimaneutral

Bereits seit 2010 betreiben wir das Elektro-Altgeräte-Recycling klimaneutral.

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Globales Engagement

sorec fördert im Rahmen der Swiss Climate Protection Initiative saubere Recycle-Technik in Schwellenländern.

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Forschungsprojekte

Wir fördern betriebsinterne Forschung und arbeiten eng mit renommierten Hochschulen zusammen.

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