Am Montag, Punkt zehn Uhr schwebte das über sieben Meter hohe Männchen durch die Luft, bevor es am Boden fachgerecht zerlegt wurde. Was spektakulär aussieht, ist für uns eingespielte Routine: präzise Arbeit, ruhige Hand und echtes Teamwork. Eine Besonderheit wie jedes Jahr: Der Kopf des Hampelmanns ist zu groß für jede Lagertür. Deshalb reist er gut verpackt zu uns nach Gossau in den Sommerschlaf. Körper, Arme und Lichterketten bleiben im Neumarkt und warten dort auf ihren nächsten Einsatz.
Die ganze Geschichte hat das St. Galler Tagblatt